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OA Dr. Huber über ...

... ihren Weg zur Radiologie
Als ich noch am Beginn meiner ärztlichen Ausbildung war, habe ich bemerkt, dass mich das Herausfinden der Ursache der Beschwerden der Patienten am meisten interessierte.

Und es haben mich die radiologischen Kollegen fasziniert, wie sie die für mich damals noch „mystischen“ Schatten und Strukturen deuteten und interpretierten und dazwischen ihre Köpfe in dicke Bücher steckten, um nachzulesen.

 

... das spannende „Entschlüsseln“ von radiologischen Bildern
Das erinnerte mich an meine Entdeckung, die ich als Kind machte, als das Mysterium des Lesens für mich entmystifiziert wurde, als ich lernte, dass Lesen, dass erlernbare Kennenlernen und Wiedererkennen von Buchstaben und Wörtern ist. So beim Lesen, kann man die Strukturen und Schatten aus dem radiologischen Bild deuten und interpretieren und sie zu verschiedenen Pathologien oder Abweichungen der Norm zusammensetzen und damit wesentlich zur Diagnosefindung beitragen. Vieles zu kennen und gesehen zu haben ist dabei eine wichtige Voraussetzung und eine erwünschte Herausforderung und bedeutet ein ständiges Weiterlernen/Weiterbilden, weshalb meine Arbeit für mich immer wieder spannend bleibt.

 

... die freie Zeit neben Ihrer Tätigkeit als Radiologin
Diese Zeit verbringe ich am liebsten im Freien an der frischen Luft, beim Laufen, Radfahren oder Spazierengehen und besonders gerne am Wasser in einem Segelboot, oder mit Musik, im Konzert oder einmal in der Woche mit der Band im Proberaum und manchmal beim gemeinsamen Musizieren mit meinem fast erwachsenen Sohn und meinem Freund.