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Alles NEU im Diagnostikzentrum in Währing (DZiW)

Röntgen-Gruppenpraxis Prof Dr Schwaighofer & OA Dr Zier

Zeitgerecht zum 20-jährigen Jubiläum des Diagnostik-Zentrums in Währing - vormals Röntgenordination Prof Dr Schwaighofer - ist es uns gelungen, in kürzester Zeit die modernsten und in Europa neuesten volldigitalen Röntgengeräte aufzustellen und großflächige architektonische Veränderungen in den Ordinationsräumlichkeiten vorzunehmen.

Für uns und für unsere Architekten lag das Hauptinteresse in der Neugestaltung des Empfangsbereiches und der Wartezone. Hier wurde vor allem auf Großzügigkeit geachtet, um den Wohlfühlfaktor unserer Patienten zu erhöhen. Durch Abriss von Wandunterteilungen konnte im Eingangsbereich für unsere PatientInnen eine einladende Wirkung und Übersichtlichkeit bis hin zum Schalter gefunden werden. Gleichzeitig legten wir neben der neu gewonnen Barrierefreiheit auch großen Wert in der Planung auf Privatsphäre und Ruhe, sowohl für unsere PatientInnen während der Röntgenanmeldung, als auch für unsere Mitarbeiter während gewisser Arbeitsprozesse. So ist das durchlaufende Empfangspult  durch niedrige Glastrennwände unterteilt und eine eigene Anmeldestelle für Rollstuhlpatienten integriert.

Arbeitsabläufe und tägliche Handgriffe des Schalterpersonals wurden daher genauestens hinterfragt, um raum- und inventaroptimierte Antworten zu finden. Obwohl Transparenz und Übersichtlichkeit die Empfangsatmosphäre bestimmen sollen, wurde durch den anschließenden Back-office-Bereich eine ungestörte Arbeitsgegebenheit für die Sekretärinnen sowohl optisch als auch akustisch gewahrt.

Möbel- und Paneelbauteile definieren sowohl im Empfangs- als auch im Wartebereich neue Raumunterteilungen und betonen durch deren dunkle Oberflächen den Kontrast zum schlichten Weiss der Wände. Eine eigene Zone für Rollstühle und erhöhte Bankreihen für hüftoperierte Patienten erleichtern den Aufenthalt bis zur Untersuchung.

Maßgefertigte Bänke in Kombination von dunklem Holz und Sitzüberzug mit integrierten Zeitungsboxen in den Rückenlehnen bieten auf Grund ihrer nischenartigen Aufstellung einen eigenen Wohlfühlfaktor.

Auch unsere Röntgenuntersuchungsräume sind völlig neu gestaltet, die Umkleidekabinen wurden vergrößert und neue Garderoben eingebaut, um unseren Patienten genügend Zeit beim An- und Ausziehen zu gewähren.

Hellblau gestaltete Plexiglas-Schilder mit Logo bezeichnen in der gesamten Ordination die unterschiedlichen Räume und Garderoben und führen stimmig die architektonische Linie fort.

Immer aktuell gehaltene Aushänge in speziell gefertigten Plexiglas-Wandfronten, neueste Magazine in der Infosäule und sonstige Informationen, sowie Patientenfeedback-Karten mit Einwurfbox dienen hier nicht nur zur Kommunikation, sie regen auch die geistige Aktivität an -  Ihr nächster Besuch wird so zum Erlebnis!

Kommen Sie und genießen Sie mit uns das völlig neue Ambiente in unserem neu gestalteten Röntgen!

Die Geschichte des DZiW

Die Erfolgsstory beginnt 1991, als Bernhard Schwaighofer die Leitung der Röntgenabteilung im neu errichteten Evangelischen Krankenhaus in Wien-Währing angeboten bekommt.

 

Doch eigentlich beginnt die Geschichte früher, viel früher. Schwaighofer kommt aus einer Ärzte-Familie, seit dem 18. Jahrhundert haben sämtliche Vorfahren in der väterlichen Linie den Beruf des Gynäkologen gewählt. Immer steht für den quirligen Buben mit dem Lockenschopf fest, dass auch er einmal Arzt werden wird. Nach dem Studium tritt er seine erste Stelle in der Universitätsklinik Wien an. Schon da fasziniert den Mediziner die Radiologie, sein erstes Einsatzgebiet. Obwohl er danach in mehreren Fachbereichen tätig ist, bleibt er dem Fach treu.

 

Nach Auslandserfahrungen in San Diego/USA, wo er zwei Jahre als Fellow wissenschaftlich forscht, und einem weiteren Zwischenstopp als Oberarzt am Wiener AKH kann Schwaighofer fortan seinen Enthusiasmus und sein Engagement in den Aufbau der neuen Röntgen-Abteilung in Wien 18 stecken; kurz darauf ergibt sich die Möglichkeit, im selben Gebäude eine Röntgenordination zu gründen. Was als kleines Team mit einem Arzt, zwei Röntgenassistentinnen und einer Sekretärin beginnt, entwickelt sich schnell weiter: die heutige Großordination ist beständig am Puls der Zeit. Von Anfang an ist die Radiologie gut ausgestattet, bietet neben der gesamten konventionellen Röntgenpalette auch Mammographie und Ultraschall an. Die Freude an der steten Weiterentwicklung seines Tätigkeitsfeldes leuchtet ihm weiterhin aus den Augen.

So kommt es, dass sich Schwaighofer mit einem anderen engagierten Radiologen zusammen tut: dem MR-Spezialisten Dr. Gerhard Zier. Er stösst 1996, nach seiner Facharztausbildung in Korneuburg und am Wiener Kaiser Franz Josef-Spital, als Oberarzt zum radiologischen Team im Evangelischen Krankenhaus. Zier übernimmt ab dem Jahr 2001 immer mehr Managementaufgaben innerhalb der Facharztpraxis, kümmert sich etwa um Qualitätsmanagement, Personalfragen und die Weiterentwicklung bestehender Untersuchungstechniken. Die Praxis wächst kontinuierlich, erweitert um die Techniken der Computertomographie sowie der Nuklearmedizin.

 

Im Jahr 2004 vertritt Zier Ordinationschef Schwaighofer erstmals für mehrere Monate, als sich dieser beruflich in den USA aufhält, 2006 ein zweites Mal. Die Zusammenarbeit zwischen den Medizinern intensiviert sich weiter, man denkt erstmals über eine gemeinsam geführte Praxis nach. Die Überlegungen dauern etwa neun Monate – nach dem Erwerb eines zweiten Kassenvertrages und dem Erhalt aller nötigen Zustimmungen wird die Gemeinschaftspraxis der beiden gleichberechtigten Partner am 1. Jänner 2008 offiziell aus der Taufe gehoben.

 

Mit gemeinsamer Kraft ist die kleine Radiologie der Anfangstage zu einem Universalanbieter gewachsen, mit Basis auf der orthopädischen Radiologie, weitere Schwerpunkte sind MR und Mammographie. Stolz sind Zier und Schwaighofer insbesondere auf die kürzlich hinzugekommenen Anwendungen der Nuklearmedizin sowie einige MR-Spezialangebote, wie die Magnetresonanz-Angiografie.

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